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Winnenden - eine beschauliche Kleinstadt in Baden-Württemberg, deren Name seit dem 11. März 2009 für den tragischen Amoklauf an der Albertville-Realschule steht, bei dem 16 Menschen den Tod fanden.
Zehn Tage nach dem tragischen Amoklauf an der Albertville-Realschule in Winnenden, bei dem 16 Menschen den Tod fanden und der ganz Deutschland bewegte, fand in der 27000-Einwohner zählenden Kleinstadt unweit von Stuttgart am 21. März 2009 die zentrale Trauerveranstaltung statt. Neben dem Bundespräsidenten, der Bundeskanzlerin und dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten waren auch eine Vielzahl von Vertretern aus dem Bundestag und dem Landtag sowie den umliegenden Kreisen und Kommunen erschienen, um den Verstorbenen zu gedenken und ihre Anteilnahme zum Ausdruck zu bringen. Da bereits im Vorfeld mit einer hohen Zahl an Trauergästen gerechnet worden ist, befasste sich der gebildete Einsatzstab frühzeitig mit der Organisation. Nahezu sämtliche Hilfsorganisationen aus dem Rems-Murr-Kreis wurden in die Planungen einbezogen. In den beiden Unterkünften der THW-Ortsverbände Backnang und Schorndorf, die nur wenige Kilometer von Winnenden entfernt liegen, galt es einen Teil der beiden Technischen Züge sowie die LuK OV-Stab in Bereitschaft zu versetzen und einen Bereitstellungsraum in der Unterkunft einzurichten. Dort verbrachten neben den 55 THW-Kräften auch 20 Kräfte eines Sanitätszuges des Malteser Hilfsdienstes aus Göppingenden Tag der Trauerveranstaltung, um bei einem möglichen Zwischenfallmöglichst rasch unterstützen zu können. Mit dem Ende der Trauerveranstaltung und dem Abreisen der Trauergäste konnte auf Anordnung des Einsatzstabes der Bereitstellungsraum gegen 15:00 Uhr aufgelöst werden.
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